Wie ich den Weg zur Fotografie fand.

Wie ich den Weg zur Fotografie fand…

Eine Spiegelreflexkamera besitze ich nun seit ungefähr 10 Jahren, wow was für eine lange Zeit.

Früher habe ich immer nach irgendetwas gesucht, worin ich gut bin. Ich hatte einfach nie das Gefühl eine Erfüllung in verschiedenen Hobbys zu finden.

Und mir ist damals gar nicht aufgefallen, dass ich eigentlich immer meine kleine Digitalkamera dabei hatte, die ich mir mühsam von meinem eigenen Taschengeld erspart habe.

Früher schon, habe ich sogar mit meiner kleinen Digitalkamera angefangen Freundinnen zu fotografieren. Oder ich bin einfach losgezogen und habe mir Motive gesucht.

Dies war aber alles unbewusst. Ich hatte noch keine Ahnung, dass ich das einmal zu meinem Hobby machen würde.

Vor ungefähr 10 Jahren bin ich dann also mal losgezogen und ins Moor gefahren, um zu fotografieren. Ich habe einen Schwan entdeckt und war völlig begeistert dass ich so ein schönes Fotomotiv vor mir habe. Also schlich ich mich an ihn heran, als ich neben mir im Gebüsch einen Mann entdeckte, mit einer professionellen Spiegelreflexkamera und einem riesigen Objektiv.

Ich schaute zwischen ihm, dem Schwan und meiner mickrigen 8 Megapixel Kamera hin und her und zog mich dann peinlich berührt zurück.

In diesem Moment dachte ich, so etwas will ich auch.

Doch da ich mir zu diesem Zeitpunkt noch kein Equipment leisten konnte hatte ich diesen Gedanken schnell wieder verworfen.

Ein paar Monate später im Sommerurlaub in Tschechien wollte ich einen Wasserfall fotografieren. Natürlich mit meiner treuen Digitalkamera.

Als um mich herum dann haufenweise Fotografen oder Hobbyfotografen mit professionellem Equipment um mich herum standen sagte ich mir, meine nächste Investition wird eine Spiegelreflexkamera.

Und so war es dann auch. So entdeckte ich die Fotografie für mich.